Pressemitteilung vom 06.02.2012 - Naturwissenschaft - "NaWi - geht das?"
Zweiter Workshop mit spannenden Experimenten für angehende
Grundschullehrer.
Vergangenen Freitag fand für 12 Grundschul-Lehramtsanwärter des Landkreises Traunstein im Chemiepark Trostberg bereits das Folgeseminar „NaWi – Naturwissenschaft, wie geht das?“ statt. Und auch diesmal führten AlzChem und BASF Experten durch die Themen- und Experimentwelt des Wassers, Recyclings,Feuers und der Luft.
Naturwissenschaft - „NaWi – wie geht das?“ geht mit „NaWi plus“ in die zweite Workshop-Runde. AlzChem und BASF haben ihre Kooperationspartner zu einer weiteren Fortbildung eingeladen, um weitere Experimente für die Grundschulen auszuprobieren. Das lfbz Frankfurt (Lehrerfortbildungszentrum des Instituts für Didaktik der Chemie) hat neue Experiment- und Versuchsreihen für Grundschulen ausgearbeitet. Multiplikatoren der AlzChem und BASF haben sie getestet und gestern im Rahmen eines zweiten Workshops an die zukünftigen Lehrkräfte
weitergegeben.
AlzChem Projektleiterin Sylvia Strobel, Florian Ritzinger, AlzChem, und Alexandra Pelg, BASF, führten durch die neue Experimentreihe, Teil 2. Darunter waren Versuche wie die „Herstellung von Kaseinmalfarben“, „Milch ist eine Emulsion“, „Die schwere Zeitung“ oder „Flasche verschluckt Ei“.
AlzChem Vorstand Stefan Greger: „Neben Forschung und Vermarktung unserer Produkte gehört auch, dass wir uns aktiv um den Nachwuchs kümmern. Das fängt im Kindergarten mit einfachsten naturwissenschaftlichen Experimenten an, über Praktika, Schnupperlehren, Workshops im Ausbildungslabor bis hin zu Informationsveranstaltungen bei Berufsinformationsmessen. Die Neugier ist letztendlich das, was junge Menschen dazu bringt, den Dingen auf den Grund zu gehen. Und nirgends gelingt es besser als in der Naturwissenschaft.“
So freuten sich die Teilnehmer über einen gelungenen Workshop und die Chemie-Experten über das Interesse der jungen Lehrer. Rodrigo Fernandez, Seminarrektor für Lehramtsanwärter im Landkreis Traunstein: „Es ist einfach toll mit zwei so engagierten und zuverlässigen Unternehmen wie AlzChem und BASF arbeiten zu dürfen. Danke dafür.“
