Presse_Kontakt.jpg

Informationen zum Projekt Kindergarten

Vor drei Jahren rief Sylvia Strobel; AlzChem AG, das Projekt „KiGa“ ins Leben. Ziel war und ist es, das Interesse der Kinder an naturwissenschaftlichen Themen durch spielerische Art und Weise zu wecken und zu fördern. Gerade in diesem Kindergarten- bzw. Grundschulalter ist die natürliche Neugier bei allen Kindern überdurchschnittlich zu beobachten.

In zahlreichen Experimenten gehen die Kinder wissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund und erfahren spielerisch wie spannend Naturwissenschaft ist. Die kleinen "Forscher" veranstalten z. B. ein Farbenrennen, lassen Gummibärchen tauchen, gehen mit Tintentropfen auf die Reise usw. Mittels dieses ausgereiften Konzeptes untersuchen die Kindergartenkinder zusammen mit Sylvia Strobel schwierige Fragen wie: "Ist ein leeres Glas wirklich leer?", "Ist eine Farbe tatsächlich nur eine Farbe?". Dadurch entdecken sie Physik und Chemie auf kindgerechte Weise.

Was 2003 als Pilot-Projekt begann, hat sich in der Zwischenzeit zu einem erfolgreichen Konzept entwickelt. Dieses Konzept ist mittlerweile so gut ausgereift, dass Sylvia Strobel von Kindergärten viele Nachfragen für ihre Chemie-Experimente erhält. Sie schult nicht nur die Kinder, sondern genauso die Erzieherinnen im Kindergarten und zukünftig die Lehrer in den Grundschulen. Aufgrund der großen Nachfrage wird das Projekt erweitert und demnächst auch in Grundschulen angeboten.

Natürlich hat dieses Projekt, neben Spaß und Förderung der kindlichen Neugierde, auch Eigeninteresse. Sylvia Strobel möchte den Grundstein zur naturwissenschaftlichen Bildung in unserem Chemiedreieck legen. Die Chemische Industrie muss sich schon so früh wie möglich um qualifizierte Nachwuchskräfte für eine erfolgreiche Zukunft bemühen.

Die nachfolgende Präsentation gibt Ihnen einen kleinen Einblick in dieses kindgerecht, zukunftsweisende
Chemie-Projekt.

Experimente auch für Erwachsene
Die Experimente begeistern nicht nur kleine Kinder, sondern lassen auch Erwachsene
wieder zu neugierigen „Großen Kindern“ werden. Dieses Phänomen beobachten wir
immer wieder auf Veranstaltungen. So auch am diesjährigen CSU-Parteitag in Augsburg,
bei dem sich das Bayerische Chemiedreieck den Abgeordneten und Delegierten
vorgestellt hat.